Griechenland

An der Nahtstelle mehrerer Kulturen, zwischen Balkan, Nahem Osten und Mittelmeerraum, da liegt Griechenland. Ein Fünftel der Landesfläche besteht aus Tausenden von Inseln, wie von Götterhand ins Meer gestreut. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene mythologische Entstehungsgeschichte — aber etwas vereint sie alle: die griechische Gastfreundschaft. Seien Sie willkommen.

Die göttliche Wiege Europas

Blühende Zitrusbäume, duftender Thymian, zirpende Zikaden im Olivenhain — dazwischen tausendjährige Ruinen: Fundamente der abendländischen Kultur. Das Meer erstreckt sich tiefblau bis zum Horizont, mit Tausenden von Inseln gespickt und von herrlichen Stränden gesäumt. Pittoreske Dörfer schmiegen sich an die Hügel. In keinem davon fehlen die gemütlichen Tavernen und Kafeneía, traditionelle Cafés, in denen die Männer an den einfachen Holztischen sitzen — debattierend, feilschend oder Karten spielend.

Griechenland ist mehr als ein Land — es ist ein Lebensgefühl.

Sehenswertes

Akropolis, Athen: Das absolute Muss
Akropolis von Lindos, Rhodos: Tempel der Athene, wichtige Kultstätte aus der Antike
Embros Therme, Kos: 80°C heisse Bergquelle, fliesst in Meereswhirlpool
Kanal von Korinth, Peloponnes: Eindrucksvoll
Minoischer Palast Knossos, Kreta: Grösste Palastanlage der Insel
Samaria-Schlucht, Kreta: Längste und tiefste Schlucht Europas
Schiffswrack, Zakynthos: Bizarre Felsformationen, berühmtes Postkartenmotiv
Spinalonga, Kreta: Insel der Verbannten

Strände

Star Beach, Kreta: Bei jungem Publikum sehr beliebt
Kokkini Chani, Kreta: Strand der Einheimischen
Kalithea, Rhodos: Kleine Buchten zum Baden und Verweilen
Red-Sandy-Beach, Santorini: Die Farbe des Sandes ist einmalig, im Hintergrund leuchtend-rote Felsen
Paradise Beach, Mykonos: Bekannt und berüchtigt
Platis Yialos, Mykonos: Äusserst populär
Gerakas, Zakynthos: Mit imposanten Felsen
Kathisma, Lefkas: Wasser im wunderschönsten Blau
Agios Prokopios, Naxos: Einsam und verlassen, mit Kies und Sand

Spa & Wellness

In den Hotels findet man viele Spa-, Wellness- und Thalassoangebote.
Thalasso: Bereits in der Antike ist die Schönheit und das Wohlbefinden hoch im Kurs. Das Wort «Thalasso», abgeleitet vom griechischen Wort «Thalassa», bedeutet Meer.
Tipp: Das
Aldemar Royal Mare Village & Thalasso in Kreta ist mit dem Award «World's Leading Thalasso» ausgezeichnet worden.

Einkaufen

Textilien, Wolle, Korbwaren,  Gold- und Silberwaren, Produkte aus Leder, Olivenholzschnitze-reien, Kunsthandwerk aus Ton, Wein, Oliven, Honig, Gebäck, Kräuter, verschiedene Käsesorten, Handarbeiten

Kulinarisches

Essen unter freiem Himmel: an hölzernen Tischchen am Strand oder in engen Gassen, gemächlich und vor allem in netter Gesellschaft — von dieser Atmosphäre lebt die griechische Gastronomie. Kinder sind überall gern gesehene Gäste. Es ist Sitte, dass die Gäste ihre Gerichte in der Küche auswählen. Diese gelangen dann häufig lauwarm auf den Tisch: Griechen sind der Meinung, dass sich so der Geschmack der Gerichte besser entfalten kann. Bezahlt wird in der Regel in bar, Karten werden selten akzeptiert.
Estiatório: Das Estiatório ist das traditionelle griechische Restaurant. Auf der Speisekarte finden Sie regionale Spezialitäten und die passenden Weine dazu. Hier gehen häufig ganze Familien gemeinsam essen, wobei sie sich viel Zeit zum Geniessen und für ausführliche Gespräche nehmen.
Taverna: Tavernen sind vom frühen Abend bis in die Nacht geöffnet. Die Speisekarte ist kurz und saisonabhängig, meist spezialisiert auf Gerichte aus der Heimat des Tavernen-Besitzers oder auf eine bestimmte Zubereitungsart, etwa auf pikante Auflaufgerichte, Fleischspiesse vom Grill (in der «Psistariá») oder Fisch (in der «Psarotavérna»).
Ouzerí: Der Besuch in einer Ouzerí ist ein Muss für jeden Griechenland-Besucher. Hier bestellt man etwa ein Dutzend kleine Teller mit Fleisch, Fisch oder Gemüse, so genannte Mezedes, und kostet dazu die zahlreichen Varianten des griechischen Anis-Schnapses Ouzo.
Kafeníon: Das Kafeníon ist eine soziale Institution — und bis heute eine Domäne der Männer. Als sozialer Mittelpunkt eines Dorfes sind die meisten Kafenía sieben Tage in der Woche geöffnet. Hier verbringen die Männer den grössten Teil ihrer Freizeit, spielen Backgammon oder Karten, vereinbaren Kredite, planen Hochzeiten, tauschen Neuigkeiten aus und debattieren: über Politik, Fussball oder den kurzen Rock einer Passantin. Getrunken wird in einem Kafeníon nur nebenbei.

 

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